Was kreatives schreiben ist

Was kreatives Schreiben ist

Diesen Hinweis ausblenden Für viele Menschen ist ein weißes Blatt Papier, das man mit Text füllen möchte (oder muss), ein echtes Schreckgespenst. Aus Filmszenen und Romanen kennt man den Brief, der immer wieder neu angefangen wird und schließlich den Papierkorb in Form unzähliger verzweifelt zusammengeknüllter Blätter füllt. Angesichts eines leeres Papierblattes (oder einer leeren Eingabemaske am Computer) fällt vielen Menschen buchstäblich nichts mehr ein. Man ringt mit dem Anfang, verliert die Inhalte aus den Augen und verschiebt das Vorhaben schließlich auf den nächsten Tag ...

Trotz dieser nur allzu gut bekannten Widerstände und sogar Schreibhemmungen übt das Schreiben auf viele Menschen große Faszination aus. Nur allzu gern würden viele ihre Erlebnisse und Ideen zu Papier bringen. Vielleicht hat man das Bedürfnis, seine Erinnerungen in Form von Memoiren für die Kinder und Enkel aufzuschreiben, oder man möchte eine besonders schöne Reise lebendig im Gedächtnis behalten, indem man seine Erlebnisse in einem bebilderten Reisejournal festhält. Doch wie geht man die Sache an, ohne sich von vornherein geistig zu verkrampfen und das Vorhaben aufzugeben, ohne überhaupt richtig angefangen zu haben?

Die wenigsten machen sich klar, dass kreatives Schreiben keine Kunst ist, die einem in die Wiege gelegt wurde, sondern durchaus erlernt werden kann. Die meisten versierten Autoren benutzen beim Schreiben bestimmte Methoden, die ihnen helfen, ihre Ideen zu ordnen und in einen kreativen Fluss des Schreibens zu kommen. In Schreibwerkstätten kann man lernen, mit diesem Handwerkszeug zu arbeiten: So dient beispielsweise das Brainwriting dazu, spontan seine Ideen aufzuschreiben - ohne Bewertung und ohne Schere im Kopf, die ungewöhnliche Ideen von vornherein als "Unfug" verwirft. Spannend ist auch das Experimentieren mit dem Clustering: Hierbei schreibt man einen zentralen Begriff auf - bei einem Reisetagebuch zum Beispiel den Namen eines Hotels - und bringt dann in Form von Schlagworten all das zu Papier, was einem dazu spontan einfällt.

Wer Probleme hat, überhaupt mit dem Schreiben anzufangen und minutenlang über das erste "ideale" Wort nachdenkt, wird von der Methode des Freewriting profitieren: Dabei fängt man einfach an, das aufzuschreiben, was einem durch den Kopf geht - ohne nachzudenken, ohne zu bewerten, ohne sich an den Deutschunterricht in der Schule zu erinnern, ohne sich den Kopf über Groß- oder Kleinschreibung zu zerbrechen - einfach so. Indem man drauflos schreibt, kommt man oft in den Fluss des Schreibens hinein und baut blockierende Schreibhemmungen überraschend schnell ab. In jedem Fall ist es wichtig, das kreative Schreiben als Prozess zu verstehen, den jeder Mensch erlernen kann - ob er nun eigene Erfahrungen, ein Theaterstück oder einen Roman zu Papier bringen will.

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